Brennholzhandel

Brennholz ist nicht gleich Brennholz. Das Angebot ist vielfältig. Pellets, Briketts oder doch das herkömmliche Brennholz. Will man das richtige Kaminholz kaufen, sollte man sich im Brennholzhandel seines Vertrauens informieren. Ein Brennholzhandel hat für jeden Bedarf das optimale Brennmaterial zur Verfügung. Für die perfekte Lagerung benötigt der Brennholzhandel viel Platz, denn Brennholz sollte bestenfalls zwei Jahre liegen, um den optimalen Heizwert zu erreichen, das gilt für Brennholz Buche genauso wie für alle anderen Holzsorten. Bei einer längeren Lagerung im Brennholzhandel beginnt der Heizwert des Holzes zu sinken. Der wichtigste Punkt, auf den im Brennholzhandel geachtet werden sollte, ist, dass Luft von unten an das Holz kommt. Alle anderen äußeren Einflüsse sind dann nur noch halb so wild.

 

Ein guter Brennholzhandel muss in der Lage sein, dem Kunden das Mengenverhältnis und den sogenannten Schüttkubikmeter zu erklären. Hat der Brennholzhandel luftgetrocknetes Holz im Angebot, so muss die Holzfeuchte zwischen 15% und 20% liegen, um den Standard zu erfüllen. Außerdem sollte das Kaminholz trocken, sauber und frei von Ungeziefer sein. Auch der Geruch des Brennstoffes spielt für die Qualität eine Rolle. Alle Abweichungen von der Norm muss der Brennholzhandel dem Kunden umgehend mitteilen. Die Effektivität des Brennholzes hängt stark von der Trockenheit des Materials ab. Eine Feuchtigkeitssenkung von 5% hat eine Steigerung des Heizwertes von 20% zur Folge. Ist ein Brennholzhandel als Mitglied im Bundesverband Brennholzhandel und Brennholzproduktion, so erklärt er sich mit den Qualitätsrichtlinien einverstanden und verpflichtet sich, danach zu handeln. Wenn man also darauf achtet, einen kompetenten Brennholzhandel zu beauftragen, dann kann man sich doch ziemlich sicher sein, qualitativ gutes Brennmaterial zu erhalten.